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Tierheilpraktikerausbildung

Neu! Nur bei uns! Ausbildung zum Tierheilpraktiker mit Fachrichtung Farbpunktur nach Mandel! Ausbildungsbeginn März 2021. Nur wenige Plätze sind frei!

Wir bieten Tierheilpraktiker in drei verschiedenen Fachrichtungen aus, die jeweils mit einer einjährigen Grundausbildung beginnen, welche auch einzeln buchbar ist. Im zweiten Jahr erfolgt die Spezialisierung in einem bestimmten Fachbereich. Unser Ziel ist es, Tiertherapeuten in einem bestimmten Fachgebiet bis zur Praxisreife hin auszubilden und bieten daher praxisnahen Präsenzunterricht an. An unserer Schule unterrichten ausschliesslich kompetente Dozentinnen mit langjähriger Praxiserfahrung.

1. Die Grundausbildung

1. Die Grundausbildung zum Tierheilpraktiker dauert insgesamt 12 Monate und findet einmal monatlich samstags und sonntags statt. Sie ist die erste Voraussetzung für die spätere Fachausbildung. In diesem ersten Jahr lernen Sie überwiegend die schulmedizinischen Grundlagen der Tierheilkunde. Diese bestehen aus Anatomie, Physiologie und Pathologie. Sie lernen somit die Anatomie und die Funktion der Organe, sowie die entsprechenden Krankheiten. Sie lernen bereits hier Untersuchungstechniken und das Interpretieren von Laborwerten. Allgemeine Grundlagen der Naturheilkunde bei Tieren, sowie die Einführung in erste naturheilkundliche Therapieverfahren runden das Ausbildungsjahr ab.

2. Die Fachausbildung

Nach der Grundausbildung erfolgt die Fachausbildung Farbpunktur nach Mandel für Tiere, die Fachausbildung zum Tierakupunkteur oder die Fachausbildung zum Tierhomöopathen. Spätestens im zweiten Jahr werden Sie mit echten Patienten konfrontiert und haben die Möglichkeit, das erlernte Wissen unter fachkundiger Anleitung anzuwenden. Nach Absprache können auch eigene Tiere zum Unterricht mitgebracht werden.

Die Fachausbildung wird jeweils mit einer freiwilligen, schulinternen Prüfung abgeschlossen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten Sie unser Zertifikat.

3. Die Lehrpraxis

Bereits im zweiten Jahr haben Sie die Möglichkeit in unserer Lehrpraxis zu hospitieren. Zunächst dürfen Sie beim Praxisgeschehen assistieren oder einfach nur zuschauen (Hospitation). Wenn Sie sich dazu bereit fühlen und der Tierbesitzer sich dazu bereit erklärt, dürfen Sie bei der Behandlung erster Patienten mithelfen (Praktikum). In der Lehrpraxis sind auch Zeiten für die notwenige Vor- und Nachbereitungen der Patiententermine vorgesehen. Nach der abgeschlossenen Fachausbildung dürfen Sie eigene Patienten mitbringen und diese unter fachkundiger Anleitung selbst behandeln (Supervision). Sie erleben reale Patienten von der Fallaufnahme über die Untersuchung bis zur naturheilkundlichen Behandlung unter fachkompetenter Anleitung! Diese Ausbildung absolvieren Sie teilweise als Hospitant in der Naturheilpraxis von Daniela Zimmermann (wochentags) und teilweise zusammen mit den anderen Seminarteilnehmern an Wochenendseminaren.

Sinnvoll und empfohlen ist eine zusätzliche Hospitationszeit bei einem Tierarzt. Wir sehen uns als Alternative und nicht als Konkurrenz zu Tierärzten. Eine gute Zusammenarbeit ist uns wichtig und wir bemühen uns daher stets um ein respektvolles Miteinander.

Wir sind eine Schule, die Wert auf eine solide Ausbildung legt. Deshalb erwarten wir regelmäßige Teilnahme am Unterricht. Ein wichtiger Punkt in unserer Schule ist das begleitende Arbeiten und Lernen zu Hause. Dafür sollten Sie, je nach Vorkenntnissen, ein bis zwei Stunden wochentags einplanen. Das eigenverantwortliche Studieren begleiten wir durch strukturierte Anweisungen und schriftliche Aufgabenstellungen im Unterricht.

Sie erhalten eine über das gewöhnliche Maß hinausgehende praxisnahe Ausbildung, mit der Begleitung bis zu Praxisreife und darüber hinaus. Pünktliches Erscheinen ist unabdingbar für einen reibungslosen Unterrichtsablauf.

Um zu gewährleisten, dass Ihre Ausbildungszeit ein schönes und positives Erlebnis wird, legen wir Wert auf ein persönliches Kennenlernen. Im Rahmen eines ungezwungenen Gespräches können auch offenen Fragen beseitigt werden. Wir behalten uns vor, erst nach dem Kennenlerngespräch eine Zusage auf Schulaufnahme zu erteilen.

Rechtliche Situation:

Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ ist im Gegensatz zum Heilpraktiker, der eine staatliche Prüfung vor dem Gesundheitsamt ablegen muss, rechtlich nicht geschützt. Ein staatliches Examen gibt es daher nicht.

Nach der Ausbildung haben Sie jedoch die Möglichkeit, nach den Richtlinien der Kooperation der deutschen Tierheilpraktikerverbände e.V. beim Verband freier Tierheilpraktiker e.V. eine Verbandsprüfung abzulegen.

Die Prüfungsgebühr ist direkt an den Verband zu entrichten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.freie-tierheilpraktiker.de

Nach erfolgreich bestandener Verbandsprüfung werden Sie in die Datenbank für bundesweite Therapeutenanfragen aufgenommen.